Food X-MAS

F. Fondue-Rezept mal anders

6. Dezember 2017

Langsam fängt das Grübeln über das perfekte Weihnachtsessen an.
Besonders beliebt ist da das Käsefondue. Es ist nicht nur gesellig, sondern auch super lecker. Aber was ist mit den Veganern unter uns?

Veganes Käsefondue? Ist das nicht ein Widerspruch in sich selbst?
Im Prinzip ja. Mit ein wenig Kreativität lässt sich aber auch ein Fondue für Veganer zaubern.

Aber nicht nur für die Veganer unter euch ist das Rezept von THE HOORAY ein Gaumenschaus.
Das Fondue ist mal etwas anderes und eine kleine Abwechslung zu dem klassischen Käsefondue.

Wie das geht, zeigen wir Euch heute!

Was brauchen wir? (4 Personen)

– 350g Kartoffeln
– 1 x Zwiebel
– 200g Cashews
– 200g weiße Bohnen
– 200ml Sojamilch
– 150 ml Weißwein
– 2 EL Hefeflocken
– Eine Knoblauchzehe
– 1 TL Senf
– Saft aus einer halben Zitrone
– Salz & Pfeffer

Was kommt auf die Fonduegabel?

– Brot
– Oliven
– Kürbis
– Rosenkohl
– Paprika
– Blumenkohl

Wer macht was?

„Käsefondue“

Zuerst müssen die Cashewnüsse min. 30 Minuten in ein warmes Wasserbad gegeben werden, damit sie weich werden und sich dann leichter pürieren lassen. Danach die Kartoffeln und die Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Wassertopf mit etwas Salz weich kochen. Anschließend das Wasser abgießen. Das Gemüse zusammen mit den restlichen Zutaten (Cashews, weiße Bohnen, Sojamilch, Weißwein, Hefeflocken, Gewürzen, Zitronensaft) in einen Mixer geben und so lange pürieren, bis eine cremige Masse entsteht. Gegebenenfalls etwas Sojamilch oder Weißwein hinzugeben.

Zum Schluss die Masse in einen Fonduetopf geben, erhitzen und ggf. mit Salz & Pfeffer abschmecken.

„Toppings“

Während eine von euch sich um das „Käsefondue“ kümmert, können sich die anderen schon mal an die Toppings machen. Dazu einfach Kürbis in kleine Stücke schneiden und in den Ofen bei 200 Grad geben bis sie leicht weich sind. Den Blumenkohl und den Rosenkohl kochen bis er durch ist. Brot und Paprika in Würfel schneiden. Oliven und die anderen Toppings in eine Schale geben und auf den Tisch stellen.  Weitere Toppings wären zum Beispiel gekochte Süßkartoffeln, Karotten oder wer es etwas süßer möchte Weintrauben.

So und nun steht dem Fest der Liebe (und des Essens) nichts mehr im Wege. Bonne Appetite!

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