X-MAS

D. DO’s and DONT’S für die X-Mas Party

4. Dezember 2017

Die Adventszeit ist nicht nur die Zeit der Besinnung – Nein viel mehr die Hochsaison für feuchtfröhliche X-Mas Parties sei es im Kreis der Freunde oder der Kollegen. Damit das böse Erwachen am Morgen danach – ja, es gibt immer einen Morgen danach! – ausbleibt, ein paar Verhaltensregeln für die Weihnachtsfeier mit Kollegen.

Für den hierzulande berühmtesten Fehltritt auf einer Firmenfeier ist wohl Franz Beckenbauer bekannt als er im Jahr 1999 während der jährlichen FC Bayern München Weihnachtsfeier einer ehemaligen Sekretärin im Stillen etwas zu Nahe gekommen ist. Das Ergebnis: Sohn Johann, geb. 17. August 2000!

Auch wenn dieses Fehlverhalten eher eine Ausnahme der Regel sein dürfte und aus der Kategorie „Alarmstufe ROT“  stammt, steht fest: Firmenfeiern können Hindernisläufe sein! Damit Ihr diese Hürden gekonnt umgehen oder meistern könnt, hier ein paar Tipps für das Feiern ohne Reue am nächsten Tag:

1. Zu Beginn: Auf jeden Fall teilnehmen! Niemand kann zum Feiern gezwungen werden, allerdings sollte man die Feste so nehmen wie sie fallen! Sollte es wirklich einen triftigen Grund geben nicht zur Weihnachtsfeier zu erscheinen, bitte im Vorfeld rechtzeitig Bescheid geben.  Es ist jedoch ein guter Tipp auf die X-Mas Party zu gehen, denn es zeigt Verbundenheit zum Unternehmen und wo sonst bietet sich die Gelegenheit mit Kollegen aus anderen Abteilungen zu Netzwerken und in ungezwungener Atmosphäre die sonst so ernsten Führungskräfte zu erleben?!

2. Alkohol? Gerne, aber nur in Maßen! Es ist natürlich verführerisch im Rausch der Runde bei Wein, Bier und Verdauungsschnaps ordentlich zuzulangen, wenn es auf Kosten des Unternehmens geht. Aber Vorsicht! Man ist immer noch unter Kollegen und nicht auf dem Oktoberfest, also ist hemmungsloses Verhalten und Koma Saufen ein absolutes NO-GO! Wer zerstört schon gerne den mühsam erarbeiteten Respekt und sein Ansehen mit einem einzigen Rausch?! Niemand. Also, wer zu tief und unkontrolliert ins Glas schaut, gefährdet sein berufliches Vorankommen. Und wer im Alkoholrausch Vorgesetzte oder Kollegen beleidigt oder belästigt riskiert gar die fristlose Kündigung. Also kontrollierter Alkoholkonsum ist angesagt.

3. Das richtige Outfit wählen. Am besten orientiert Ihr Euch an der Kleiderordnung, die Ihr auch im  Büroalltag tragt. Befindet Ihr Euch in einem sehr konservativen Umfeld, sollten zu verrückte Fashion Statements lieber im Schrank hängen bleiben. Ist es eher etwas lockerer, so darf das Outfit natürlich auch trendiger sein. Generell gilt jedoch die Regel, dass der Rock niemals zu kurz, das Dekolletee nichts zu tief und das Kleid nicht zu eng sein darf!

4. Arbeitsthemen sind tabu! Auch wenn der Alkohol locker macht und einen mutiger erscheinen lässt: Gespräche á la „Was ich Ihnen schon immer mal sagen wollte …“ besser auf nüchterne Momente mit gesetztem Meeting verschieben. Eine Weihnachtsfeier ist eine gute Gelegenheit um zu Netzwerken – mehr nicht! Schwerwiegende oder negative Themen bzw. zu Persönliches besser vermeiden.

5. Der richtige Abgang. Der Spruch „Das Beste zum Schluss“ trifft leider nicht auf Firmenfeiern zu. Niemand möchte als Erster gehen und somit als Partymuffel abgestempelt werden, einer der Letzten zu sein ist allerdings auch nicht erstrebenswert.  Am besten orientiert Ihr Euch an Kollegen, mit denen Ihr Euch gut versteht.  Ein guter Kompromiss ist jedoch im Stil von Cinderella gegen Mitternacht die Party zu verlassen, vor allem wenn am nächsten Tag gearbeitet wird.

6. Sich wegen des Katers am nächsten Tag krankmelden? Nein. Wer feiern kann, kann auch arbeiten. Krankmachen nach der Firmenfeier ist ein NO-GO , ist zu auffällig, spricht nicht gerade für Selbstdisziplin und liefert unnötigen Stoff für den Flurfunk. Außerdem verpasst man so die besten Stories, die am Tag danach erzählt werden. Sind wir doch mal ehrlich: Am Tag nach der Weihnachtsfeier arbeitet jeder nur still vor sich hin und ist froh nicht angesprochen zu werden. 😉

 

 

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