Food Travel

Köln-Tipp: Balthasar

2. Februar 2017

von Julia Schäffner, Bloggerin auf Des Belles Choses

Ein bestimmtes Viertel in Köln entwickelte sich in kürzester Zeit zum absoluten Hotspot: Das belgische Viertel. Dort kann man nicht nur sehr gut essen, sondern auch shoppen und weggehen. Kein Wunder also, dass die Wohnungen dort extrem beliebt – übrigens genauso beliebt die Tische im Balthasar. Am Wochenende sollte man immer reservieren und wenn man unter der Woche erst spät zum Brunch aufbricht, kann ich es ebenfalls nur empfehlen.

„Das Motto der Küche heißt: Vielfalt statt Einfalt und Klasse statt Masse. Damit auch Nachtschwärmer bei einem Teller Antipasti ins Schwärmen geraten, hat die Küche täglich bis 23:00 Uhr geöffnet.“ Ich liebe die kleine Speisekarte, aber meist trifft man mich im Balthasar zum Frühstücken. Dadurch habe ich einige Tipps: Wenn es deftig sein soll, empfehle ich das Indische Omelett und Strammer Max & Moritz. Besonders „instagramable“ sind die Pfannkuchen mit frischen Früchten und Ahornsirup. Ich schwöre auf die French Toast mit gebratenem Speck und Ahornsirup. Jetzt haltet euch fest: Alle Frühstücksvarianten gibt es bis 16 Uhr!

Extratipp: Es gibt noch ein zweites Balthasar, nämlich auf der Euskirchener Straße in Köln-Sülz. Ebenfalls schön, aber für mich kommt es nicht an den Charme auf der Aachener Straße und des belgischen Viertels im Allgemeinen ran.

Adresse: Aachener Str. 18, 50674 Köln

Öffnungszeiten:
Montag – Donnerstag: 09:00–01:00
Freitag & Samstag 09:00–02:00
Sonntag 10:00–00:00

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