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In der Weihnachtsbäckerei: Gesunde Paleo-Sterne

14. Dezember 2016

Wer eine Alternative zu Zimsternen, Vanillekipferln & Co. Sucht, der sollte sich an diesen gesunden Paleo-Sternen versuchen. Während in den meisten Weihnachtsplätzchen haufenweise weißer Zucker steckt, kann man diese hier mit gutem Gewissen – wenn auch in Maßen – genießen. Denn kalorienarm sind sie nicht, sie liefern aber jede Menge Power und sind ein idealer Snack für Zwischendurch oder eben zum Kaffee oder Tee. Und die Sterne haben noch einen Vorteil: sie müssen natürlich nicht in den Ofen und sind ruck zuck fertig.

 

 

Was ihr braucht

200g Datteln mit weicher Haut

30g Mandeln (alternativ könnt ihr gemahlene Mandeln nehmen)

35g Pistazien oder Pistazienkerne

35g Walnüsse

1 EL Chiasamen

2 EL Kokosflocken

Ausstecher in Sternenform

 

Los geht‘s

Die Mandeln in der Küchenmaschine zermahlen bis sie mehlig sind. Alternativ gemahlene Mandeln verwenden. Die gemahlenen Mandeln in eine Schüssel umfüllen. Pistazien und Walnüsse ebenfalls in die Küchenmaschine geben, aber nur grob zerhacken, sodass sie noch erkennbar sind.

 

Die Datteln mit den Händen vermengen – Achtung klebrig, aber so geht‘s am besten. Dafür müsst ihr etwas Kraft aufwenden und die Datteln zwischen den Händen zerquetschen, bis ihr eine klebrige Masse habt.

 

Die Dattelmasse mit den Mandeln, den Walnüssen, den Pistazien und den Chiasamen vermengen. Hierzu am besten mit den Händen in einer großen Schüssel ordentlich durchkneten.

 

Die Kokosraspel auf der Arbeitsfläche verteilen. Immer eine kleine Menge der Masse trennen, zwischen den Handflächen möglichst eben flach drücken und auf die Kokosraspel legen. Die Masse muss gar nicht so dünn sein wie für normale Plätzchen, da sie ja nicht in den Ofen kommt. Mit dem Ausstecher die Sterne ausstechen, Reste wieder zusammenformen und neu starten. Die Zutaten reichen für 15-20 Sterne.

 

Tipp

Wer selbst genießt: 3 Sterne pro Tag reichen, ansonsten bekommt man auch von den gesunden Paleo Sternen einen Weihnachtsbauch. Die Sterne sind aber auch toll zum Verschenken. Sie sollten allerdings vorsichtig behandelt werden – also am besten in kleine Mengen in schönen Tütchen oder Dosen verpacken!

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